top of page
  • Chris Joti Sangat
  • 5. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 7. Feb.


Die Eröffnung meines Yoga-Studios fühlt sich für mich weniger wie ein Projekt an – sondern wie ein natürlicher nächster Schritt. Eine Vision, die lange in mir gereift ist, darf nun Wirklichkeit werden. Dafür empfinde ich tiefe Dankbarkeit.

Meine eigene Yogapraxis hat mich über die Jahre immer näher zu mir selbst geführt. Sie hat mir Mut gegeben, meine innere Stimme ernster zu nehmen, für mich einzustehen und Entscheidungen nicht nur zu denken, sondern zu leben. Aus dieser Praxis ist Bewegung entstanden – im Inneren wie im Äußeren.

Dass dieser Schritt in einem sogenannten 1er-Jahr geschieht, empfinde ich als besonders stimmig. In der Numerologie steht die Eins für Neubeginn und Eigenständigkeit. Auch im Kundalini Yoga ist der erste Körper, der Seelenkörper, eng mit unserer Essenz verbunden – mit dem Wissen, wer wir wirklich sind und wofür wir hier sind. Je klarer diese Verbindung, desto selbstverständlicher folgen wir unserem Weg.

Kundalini Yoga wirkt für mich wie ein inneres Wachwerden. Es hilft mir, weniger im Autopiloten zu leben, ehrlicher zu mir zu sein und meinem Leben mehr Raum zu geben. Nicht, weil immer alles leicht ist – sondern weil es lebendig ist.

In diesem Jahr erfüllt sich für mich noch ein weiterer lang gehegter Traum: eine Reise nach Indien und das sogar mit meinem Seelenpartner. Lange hatte ich diesen Wunsch innerlich „für später“ zurückgestellt. Erst ein Perspektivenwechsel vor wenigen Wochen hat mir erneut gezeigt, wie schnell scheinbar Unmögliches Wirklichkeit werden kann – wenn wir uns erlauben, neu zu denken.

Dieses Studio ist ein Anfang - und zugleich eine Einladung: Kundalini Yoga kennenzulernen, der eigenen Sehnsucht zuzuhören und den Mut zu finden, Träumen zu folgen – auch dann, wenn sie weit entfernt erscheinen.

Das Leben ist ein Geschenk - es möchte gelebt werden.

Sat Nam.

 
 
bottom of page